| 1. Gedenke
Deines Schöpfers in Deiner Jugend, ehe denn die schlimmen Tage kommen und die Jahre hinzutreten, von denen Du sagen wirst: Sie gefallen mir nicht |
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2. ehe denn die Sonne und
das Licht, |
| 3. zur Zeit,
wenn die Hüter im Hause zittern, und sich krümmen die Starken, und müßig stehn die Müller, weil ihrer so wenig geworden sind und finster werden, |
| 4. und die
Türen an der Gasse geschlossen werden, daß die Stimme der Mühle leise wird, und man erwacht, wenn der Vogel singt, und gedämpft sind alle Töchter des Gesangs |
| 5. wenn man
auch vor Höhen sich fürchtet und sich scheut auf dem Wege; wenn der Mandelbaum blüht, und die Heuschrecke beladen wird, und alle Lust vergeht (denn der Mensch fährt hin, |
| 6. ehe denn
der silberne Strick wegkomme und die goldene Schale zerbreche, und der Eimer zerfalle an der Quelle und das Rad zerbrochen werde am Born |
| 7. Denn der
Staub muß wieder zu der Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist |
| 8. Es ist
alles ganz eitel, sprach der Prediger, ganz eitel |